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März 4th, 2010

Zwischenablage02

Linksseitige Herzklappendeckelverrostung

Februar 25th, 2010

Hallo Welt, mich gibts noch =)

Habe nun ja schon länger nicht mehr gebloggt, aber bin ja auch generell nun mehr daheim als zuhause…!? ach blah.

Zum einen muss ich natürlich über die ACT-Klausur heute morgen berichten, die Klausur, die mich am meisten in Angst und Schrecken versetzt hat. Der Schrecken hörte auch nicht auf als ich dann unten am Phil II stand und mit ein paar anderen darauf wartete, in den Raum zu dürfen. Wobei, “Raum” ist ja human. Dieser “Raum” war nämlich das Audimax. Etwa eine halbe Stunde verbrachten wir davor und warteten und warteten und machten uns noch ein bisschen viel verrückt. Am Ende war ich dann mehr verwirrt und entspannt und wollte einfach nur meine Klausur schreiben. Als dann Herr Scholz rauskam und die Platzverteilung aushängte, begann die Anarchie. Egal wo man stand, wenn man sich nicht bewegte wurde man entweder plattgewalzt oder durch den Menschenstrom zur Audimaxtür gedrängt.
Um einen kurzen Blick auf den Zettel zu erhaschen, stand man minutenlang an und überhaupt hatte das Ganze eher was von einer Konzertkasse, aber nicht von einer Klausur. Ich suchte schnell meinen Platz auf, der ganz hinten lag und nach einer viertel Stunde saßen alle und schafften es, ihre Klappen zu halten. Dann wieder ein paar organisatorische Hinweise und stundenlanges Klausurverteilen. Aber dann – bitte anfangen! PANIIIK!

….

Ja, am besten erstmal Deckblatt lesen und Matrikelnummer eintragen bevor man anfängt. Das Ganze hatte mehr Vorlesungscharakter mit so vielen Menschen in einem Raum und die kleinen Tische, die ja einfach mal so schnell abbrechen,  waren auch nicht unbedingt der Burner.
Die erste Aufgabe nahm am meisten Zeit in Anspruch und es dauerte ein wenig bis ich mich eingerechnet hatte, aber dann ging es ganz flüssig und ich habe immer ein passendes Ergebnis zum Ankreuzen gefunden. In der zweiten Aufgabe sollte man Finanzanlagen des Anlagevermögens bewerten udn dafür die einschlägigen Paragraphen im HGB nennen. Die dritte Aufgabe hatte viel mit Buchungssätzen und Rechnungsabgrenzungsposten zu tun. Für mich also eine tödliche Kombination. Kam sicher ne Menge Müll zustande.
Der Multiple Choice Teil war in Ordnung. Was man nicht wusste ließ man einfach weg, dann gibts auch keinen Punkteabzug…
Die letzte Aufgabe war dann Personalaufwand berechnen und verbuchen, also vom Bruttolohn den nettolohn ausrechnen und als Aufwand der Periode in die GUV verbuchen. Das lief wie geschmiert, hatte  ich ja auch noch ein paar mal geübt. Nun muss es nur noch richtig sein :D

Alles in allem besteht bei dieser Klausur wohl eine 50:50 Chance, dass ich bestehe, aber ich bin ganz zuversichtlich. Spätestens beim zweiten versuch sollte es dann klappen ;D

Am Nachmittag war dann gude Laune angesagt, denn die Sonne schien und ich hatte ACT hinter mir!

(von dem Epic Fail am Mittag, dass ich fast das HGB zuhause vergessen hätte, als wir zur Klausur los sind, rede ich besser nicht …)

Im Studisekretariat hab ich dann noch meine RMV-Karte verlängern lassen und neue Studienbescheinigungen ausgedruckt, Rückmeldung hat also geklappt :D

Heute abend war ich dann noch reiten. Als ich ankam erfuhr ich gleich dass meine bisherige Reitlehrerin nicht da war und stattdessen ein gewisser Rainer die Stunde machen würde. Ich bekam mal wieder ein mir neues Pferd zugeteilt, was ich erst nicht so toll fand, hatte ich doch mit meiner Reitlehrerin ausgehandelt, heute die brave Gina reiten zu dürfen (-;
Im Endeffekt stellte sich das aber nicht als schlecht heraus.

Der Dicke heißt Sammy, ist total hübsch und ein ganz Lieber. Im Umgang war er schön brav und ließ mich schön aufsitzen. Die Stunde unterschied sich doch sehr von denen davor. Erstens – wir waren nur zu dritt. Zweitens – wir bekamen Anweisungen. Wir bekamen gesagt wie wir unser Pferd lockern, bevor wir mit der Arbeit beginnen, wie wir es richtig an den Zügel stellen und und und. und vor allem – es hat geklappt. Ich bekam Sammy wunderbar an den Zügel und zusammen schafften wir eine ganze Menge. Am Ende waren sowohl er als auch ich schweißgebadet.
Dann verbrachte ich noch eine halbe Stunde in der Box, putzte und knuddelte den Guten ein bisschen, ehe es dann wieder heim ging.

Zu Abend gab es eine Knorr Snack Bar mit Nudeln in Käse Schinken Soße…. Hmmm =)

Außerdem habe ich noch GTA gezockt. Nur um mit dem Motorrad durch die Gegend zu cruisen ^^

Und morgen gehts wieder heeeeeeeeeeeeeeeeeim :D Und dann heißts wieder leeeeeeeeeeeeeeeeeeeerneeeeeeeeeeeen :D

Ciaoi, ihr!

Oh Gott, ist das schön hier!

Februar 8th, 2010

Guten Abend aus Allendorf!

Heute gibt es schön viele Bilder auf meinem Blog zu sehen. Grund: Die Möbel-Aufbau-Dekorier-Zimmer-Verschöner-Aktion in Torstens Wohnung.
Nachdem wir gestern mit einem vollbepackten Auto hier ankamen schraubten wir bis halb eins noch Regale zusammen, weil wir einfach nicht müde und voller Tatendrang waren. Nach einer Vorlesung und einer Übung heute ging es dann heute abend genau dort weiter wo wir gestern aufgehört hatten.
Aber alle Neuigkeiten seht ihr hier auf den Bildern:

DSCN1315Das ist die Hutablage/Garderobe Grevbäck von IKEA. Grevbäck war recht einfach zu montieren und schwer an die Wand zu bekommen. Wir hoffen, er bleibt auch hängen.

DSCN1316So siehts im Bad aus. Das hinten links in Braun ist Molger von IKEA. Ich glaube die weibliche Note bei der Handtuch Anordnung ist nicht zu übersehen =P

Das ist Molger nochmal von Nahem.

Gestatten – Mr. Wilson (blau) und Ehegattin (rot)

Der Blick auf den Flur. Links gehts in die Küche und noch linkser ins Wohnzimmer. Hinten an der Wand das Norwegen-Supernova-Bild.

Das Nachtschränkchen von Sommerlad (hat demnach keinen Namen) und die coole Touch-Lampe oben drauf. Die leuchtet auf, wenn man sie berührt :D

Das Küchenregal, wo der Toaster drauf verfrachtet wurde.

Die Küche, wo die Tischsets an der Wand hängen.

Der Blick ins Wohnzimmer von der Tür aus. Schwarze IKEA – Möbel (LACK) und ein Jeans-Sofa.

Hier werden dann gemütlich Filme geschaut =P

Die Fernseher-Ecke mit den Lautsprechern zum Musik-Hören. Das Ganze steht auf einem IKEA-LACK-Möbel.

Und das ist mein Baby – Die Fensterbank! Links Pflanze, dann Teelichter, dann Kakteen, dann Kerzenständer, dann wieder Pflanze. Und oben hängt das Herz. Sieht doch schön aus, oder? =)

Das ist das Billyregal, allseits bekannt.

So, das wars dann auch erstmal =P Nun fehlen noch ein paar Bilder an den Wänden und dann siehts hier richtig wohnlich aus.

Morgen stehen mal wieder 3 Vorlesungen an. Am Mittwoch gehts dann erst wieder in die Uni zum Lernen und dann zum Reiten :D
Und dann am Donnerstag ist ein Filmabend mit den Kommilitonen geplant (-;

Ich habe nun eeewig gebraucht für diesen Blogeintrag, da das Uhren hier in Allendorf ja anders gehen und dementsprechend langsam auch das Internet ist. Nun muss ich noch duschen gehen, dann gibts Kaffee und dann wird noch Party gemacht ;P

Allerliebste Grüße!

PS @Papa: Ich habe heute brav mein Kräuterblut genommen! Zweimal! *nick* Und ich leb immernoch… =)

Some kind of Muskelkater *meow*

Februar 4th, 2010

Ein wunderbarer Donnerstag Morgen und ich wache auf und es ist ein bisschen schwer, sich zu bewegen… Ja, so ist das eben wenn man sich nach vier Jahren wieder auf ein Pferd schwingt ;)

Und ich bereue es kein bisschen :D

Hier erst mal der grafische Beweis für meine Mutter, damit sie mir das Ganze auch glaubt (ja, es ist verschwommen, aber ja das bin ich :D ):

DSCN1298

Die Gute Vierbeinige auf dem Bild ist Gina, 23 Jahre jung. Die Gute ist Holländerin, auch wenn man ihr das erstmal nicht ansieht, da sie eher ein dunklerer Typ ist.
Gina ist ganz lieb zu Menschen, wird gern geputzt, mag keine anderen Pferde und beißt beim Satteln :D
Ich bekam sie jedenfalls schonmal ganz gut aus ihrer Box. Brav folgte sie mir dann zum Putzen. Jedesmal wenn ein anderes Pferd vorbeikam legte sie die Ohren an und schaute ganz böse drein. Als sie dann geputzt und gesattelt war gings dann auf in die Reithalle und nach zwei Anläufen saß ich dann drauf.
Die Reitstunde klappte gut. Natürlich machte ich ein paar Fehler, aber die Rentnerin unter mir nahm mir das nicht übel. Und für ihre 23 Jahre lief sie sogar noch richtig flott und aufmerksam. Der Galopp war nicht so der Burner, da hatten wir noch ein paar Kommunikationsschwierigkeiten.

Nach einer Stunde saß ich dann glücklich und geschafft ab und brachte Gina zurück. Für die erste Reitstunde war ich sehr zufrieden. Leider hatte ich für Gina kein Leckerli dabei. Ich hoffe sie hat es verkraftet :)

Genau so lief es gestern und heute habe ich Muskelkater. Aber das war ja abzusehen ;) Also humpele ich heute durch den Tag und nun gehts erst mal zur Uni.

Bis dann! =)

Daraus wird ein Schuh.

Februar 2nd, 2010

Ja, so ist das Leben.

Und das Leben ist schön, denn

- ich hab einen neuen Teppich

- ich hab morgen nach 4 Jahren endlich wieder eine Reitstunde!

- ich hab ein kleines Scrat gefunden, was sich in meinen Pulli gekuschelt hatte… ;)

- und der Gesetzgeber hat Husten.

Wer wäre da nicht gut drauf? :D
Insofern wünsche ich einen schönen Abend noch, auch in Anbetracht der Tatsache dass es draußen total schlammig und matschig und nass und kalt ist :D

I was blindfolded
But now I’m seeing
My mind was closing
Now I’m believing

I finally know just what it means
To let someone in
To see the side of me
That no one does or ever will

So if you’re ever lost
And find yourself all alone
I’d search forever
Just to bring you home

Nickelback – I’d come for you (sehr schönes Lied)

Morning’s heeere!

Februar 1st, 2010

Hallöle!
Heute ist Montag und die letzten Tage verliefen nicht sehr ereignisreich.

Nun sind ja wenigstens endlich wieder meine Haare ab und so lebt es sich gleich viel leichter :D

Naja am Samstag abend traf ich wieder in Gießen ein und Torsten und ich verbrachten den Abend bei ihm in Allendorf. Genau an dem Abend rief Caro mich an und fragte ob wir nicht zum Zocken vorbei kommen wollten .__. Ging natürlich schlecht.

Der Sonntag verstrich recht einseitig. Im Bett sitzen, lernen, lesen, essen, lernen, lesen, essen, zocken usw. Dafür hab ich ein ganz schönes Stück in meinem EBWL Buch weggeschafft und mein Plan mit den Karteikarten geht auch auf. Die sind gut zum Lernen und ich kann mir wirklich alles gut merken. Trotzdem liegen immer noch ca. 6 Kapitel vor mir.. Aber ich bin optimistisch =)

Am Sonntag Abend haben wir dann auch mal etwas gekocht, nicht nur Fertiggerichte oder Sandwichtoast ;)

Das ganze war ein Kartoffel-Hack-Auflauf und sah dann etwa so aus: AuflaufEs war auch wirklich lecker, auch wenn die Mengenangaben mal wieder ziemlich knapp bemessen waren, weswegen wir nach Gutdünken noch Hackfleisch und Kartoffeln hinzugefügt hatten.
Wir kamen aber zu dem Entschluss, dass wir das öfters machen sollten :D

Heute begann der Tag mal wieder verschneit und mit einer Mikro-Vorlesung bei meinem Lieblings-Prof. Der war wieder sehr lustig drauf und hüpfte nur so von links nach rechts während er uns die Funktionen von Oligopolen erklärte.

Nach einem kleinen Abstecher ins Studiensekretariat gings dann in die ACT-Übung. Um 18 Uhr war dann aber Feierabend. Zu abend gabs den Rest Auflauf der auch heute noch genießbar war.

Und es schneit und schneit und schneit und schneit mal wieder nicht, aber es schneit dann wieder weiter und überhaupt…

Naja, in dem Sinne:

OH LOL EY IHR PFEILE!

Noch einen schönen Montag :D

Und wir wälzen uns munter im Urschlamm

Januar 26th, 2010

Guten Tag! Es gibt mal wieder allerlei zu berichten aus L-Town!

Zuerst: Verdammt, es ist kalt! Grmblefix!

Nun war es ja schon vollkommen verschneit, als wir am Sonntag abend hier am Lindener Bahnhof ankamen. Und ganz ehrlich – so manchen Leuten ist der Schnee wohl zu Kopf gestiegen. Auf das Taxi wartend lungerten wir im Busunterstand herum und sinnierten vor uns hin, als ein junger Typ sich zu uns gesellte und begann, mit uns Smalltalk zu halten. Er wollte nach Gießen fahren, war Hotelkaufmann und war ganz versessen darauf, unsere Namen und unseren Studiengang und einiges mehr zu erfahren. Zum Beispiel, wie man “fair auf englisch schreibt”. Gut. Netterweise boten wir ihm an, doch auch das Taxi zu nehmen, wenn es dann schon mal käme. Also saßen wir dann alle ins Taxi gepackt und los gings Richtung Mühlberg/Forst. Und der Kerl fing an zu labern und hörte gar nicht mehr auf. Um ein paar Themen anzusprechen:

- Fahrkartenpreise

- Aufgabe der Jungfräulichkeit für eine Zigarette im Taxi

- die Komplexität von Radiosendern

- die dumme Menschheit, die den ganzen Tag nicht anderes zu tun hat als fern zu sehen

- Sitcoms sind ja so toll und lustig und geistreich

Nach einigen unangenehmen, aber auch teilweise amüsierenden Minuten im Taxi konnten wir dann aussteigen, wünschten dem Taxifahrer aber noch viel Spaß mit dem angetrunkenen und heiteren Fahrgast und waren froh, zu hause zu sein.

Über Nacht hörte es auch nicht auf zu schneien und so erwartete mich morgens beim Blick aus dem Fenster eine weiße flockige Pracht.

Meine Fahrgemeinschaft kam 10min zu spät, weil er ja erstmal das Auto hatte ausgraben müssen um dann Schneepflug zu spielen. Aber wir kamen heil in der Uni an und los gings mit ner Makro-Übung.

In der Mittagspause nötigte ich Torsten, der auch noch eingetrudelt war, dazu, mit mir zum Reitverein Gießen zu fahren. Gesagt  – getan. Bald standen wir auf dem Parkplatz des RuF Gießen. Zu sehen und zu hören war nichts, auch nicht als wir eine Reithalle betreten hatten. Doch dann folgten wir der Beschilderung und fanden schon bald ein paar Menschen und vor allem – PFERDE! :D

Ich sprach die eine Frau an, die sehr nett war und mir erklärte ich könnte am Mittwoch meine erste Reitstunde nehmen. Ich merkte jedoch an, dass ich hier keine Ausrüstung habe und sie meinte es sei kein Problem, dann eben nächsten Mittwoch.

Ich ging noch ein wenig durch die Stallungen und freundete mich mal mit jedem Pferd an. Torsten lernte, wie man ein Pferd streichelt, ohne dass es einen anspringt, tottrampelt und zerquetscht und auffrisst. Unglaublich, er hatte wirklich Angst ein Pferd zu streicheln ;D

Heute war der Schnee zu Matsch geworden und alle nur noch halb so lustig. Nachdem wir erfolgreich den “Urschlamm des Rechnungswesens” vermittelt bekommen hatten, füllten wir auch heute die Mittagspause wieder sinnvoll aus, indem wir nochmal ins Möbelhaus fuhren. Denn gestern auf der Suche nach einem Nachttischchen (schönes Wort :D ) hatten wir nur überteuerte Sachen gefunden. Und gestern abend in einem Katalog hatten wir dann ein Passendes gesehen. Also heute gleich nochmal hingeflitzt. Natürlich den Katalog daheim liegen lassen *augen roll*. Aber der Verkäufer konnte uns helfen und kurzerhand hatten wir einen Abholschein für zwei Nachttische, zwei Sofakissen, eine Glasschüssel, Batterien und zwei Lampen unterm Arm.

Nun ist der Tag auch bald wieder vorbei und damit Andy auch auf seine Kosten kommt hier noch ein Satz zum Essen: Es gab gerade Tramezzini :D

Ciaoiiiiiiiiiiiiiiiii (-:

pic245Ein Fachschaftsgebäude im Schnee (perfekte Symmetrie :D )

Und hier noch ein paar Fotos von der Aktion “Wir verschönern Torstens Wohnung”

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Gestatten – Frosta! Frosta arbeitet nun mit dem antiken Telefon zusammen.

pic247Die Wohnzimmerfensterbank geschmückt mit IKEA- Teelichtern und IKEA-Kakteen

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Die Kakteen Tick, Trick und Track. Sie hatten viel Erde verloren, doch wir konnten die Blutung stoppen…

pic250Der Wohnzimmertisch “LACK”, verziert mit einem Holzschälchen und im Hintergrund die neuen Sofakissen.

Die fliegende Untertasse

Januar 20th, 2010

Can you meet me halfway

Right at the borderline is where I gonna wait for you

I’ll be looking out night and day

Took my heart to the limit and this is where I stay

Welcher Tag ist heute? Ach ja, richtig. Mittwoch. Warum vergehen hier die Tage so schnell?

Viel Neues zum Bloggen gibt es nicht. Aber mal eine Zusammenfassung:

+ Ich fahre morgen nach hauuuse!

+ Meine Heizung spinnt nicht mehr rum

- Ich hab Bauchschmerzen

- Schatz ist krank

+ Heute schien die Sonne ein bisschen

+ Ich hab noch ein Karin Slaughter Buch erstanden, was ich noch nicht kenne (ist zwar auf englisch, aber macht nix!)

Heute hatte ich eine Makro-Übung und eine Mikro-Übung. Und abends dann noch mein Mathe-Tutorium was mal wieder das Highlight des Tages war. Nun warte ich darauf, dass meine Champignoncreme-Suppe fertig wird, damit ich zu abend essen kann.

Liebe Grüße! =)

Anja


Wie die Axt im Walde

Januar 13th, 2010

Herrje, ist das aufregend, wieder hier in Gießen/Linden/Allendorf zu sein. Wohl so aufregend, dass es mir erstmal schlecht werden musste…

Nach einem weniger angenehmen Montag mit viel Übelkeit und Schüttelfrost und leerem Akku ging es dann in die Montag Nacht, die genauso bescheiden war. Der Schüttelfrost ließ mich nicht los und so schlief ich dann irgendwann dick eingepackt unter zwei Fleecedecken und einer normalen Bettdecke ein, noch in einen Bademantel eingewickelt. Trotzdem liefen mir immer wieder kalte Schauer über den ganzen Rücken. Nach 2 Stunden Schlaf dann aufgewacht und förmlich geglüht, also nach und nach alles von mir geworfen. Am Morgen hatte ich dann wieder eine einigermaßen normale Körpertemperatur.

Aber mein Liebster hat nicht wirklich besser geschlafen. Mehrere Male in der Nacht schlug er sich den Kopf/Ellebogen an (Kommentar: Wie die Axt im Walde….), wälzte sich rum, sprach vor sich hin (Ich zitiere: “Mh ja, das ist auch okay”) und machte sogar Entengeräusche.

Um 9 klingelte dann der Wecker und los gings zur Uni. Bis zum Mittag war mir einfach nicht nach Essen, und auch dann gabs nur einen Joghurt, aber mein Magen hat sich ja auch Gott sei dank wieder eingekriegt. Der Tag verlief für mich noch etwas schleppend und saft- und kraftlos, aber ich habs überstanden und sogar auch was gelernt.

Jaja, der Uni-Alltag hat einen schon wieder…

Die letzte Nacht war nun auch nicht wirklich der Burner. Um 1 Uhr zog unten vorm Haus ein Betrunkener vorbei, der sich lautstark über “asoziale Missgeburten” ausließ. Und wenn ich sage lautstark, dann meine ich auch lautstark. Da war ich mal wieder froh, im 7. Stock zu wohnen. Auch Torsten war wieder sehr redselig (Ich zitiere: “mmhhnnnsgasghj der steht noch ne Stunde aufm Parkplatz…”) und nach diversen wirren Träumen von einem Heiratsantrag und einem Vulkanausbruch klingelte endlich der Wecker.

Nun sitz ich hier in der 714 und lern vor mich hin, vermisse Offenbach und all die lustigen Leute dort und freue mich aber, dass es mir besser geht und ich nichts ernstes hatte.

Naja, ich mach dann wohl noch ein WBT oder zwei vorm Mittagessen!
Gaaaanz liebe Grüße-

Jahresabschlussanalyse 2009

Januar 8th, 2010

In Anbetracht der Tatsache, dass wieder ein Jahr rum ist, habe ich mal eine Jahreszusammenfassung erstellt. Zwar kommt sie nicht so ganz pünktlich, aber sie hat auch ein wenig Zeit in Anspruch genommen.

Viel Spaß beim lesen und erinnern!

Wort des Jahres: MAZEL TAV; Umsassa; Blumenerde

Zitat des Jahres: “Schest la vie”, “…, ja weil die 9 die selbe Farbe hat wie der November”, “Wenn ich daheim bin, bin ich daheim. Bin ich nicht daheim, bin ich wo anners.”

Tier des Jahres: Schildi, Weihnachtshyäne, Charlie das Einhorn

Auto des Jahres: Audi (weiß), Knutschi, Otto

Fluch des Jahres: “Ja, leck doch die Katz am Sack”, “Himmel Arsch und Furzgewitter!”, “LAMIAAAR!”

Zahl des Jahres: 14, 10, 1000

Gericht des Jahres: Von Miracoli: Linguine in Tomate Mozarella-Soße, Milchreis mit Apfelbrei, Sandwichtoast

Produkt des Jahres: beschichtete Pfanne, ROFL Katze, Espresso-Maschine

Ort des Jahres: GIEßEN, Strand in Mühlheim, spanische Treppe

Assi-Orte des Jahres: Club Alter (Türkei), Alta (Norwegen), Mägges all over the world

Lied des Jahres: James Blunt – Goodbye my lover, Mesh – Can you mend hearts, Ashbury Heights – Bare your teeth

Film des Jahres: Avatar, Ice Age 3, Sweet November

Spiel des Jahres: Monopoly, Romee, Sacred

Tätigkeit des Jahres: Akten zerreißen, Pizza ausfahren, Lebensmittel-Joggen (ein Toast, ein Sushi und eine Marmelade =D)

Sprache des Jahres: Francais, die Kaufmännische Sprache, Türkisch

Ausflug des Jahres: Strasbourg, Sinzig, Mailand

Enttäuschung des Jahres: Hamburg, Tante Klara, Jeffrey aus meinem Lieblingsbuch ist tot =(

Getränk des Jahres: Eistee, Kaffee, Tequila

Sinnloseste Aktion des Jahres: Wackelpudding mit dem Strohhalm trinken; Burger King – Fressaktion; bei strömendem Regen mit einem Auto mit einer kaputten Scheibe rumfahren, Sonnenbrille aufsetzen, Arm aus dem Fenster und Alexander Marcus aufdrehen.

Namen des Jahres: Yildirim, Carushi, Chip

Nervigste Dinge: Tabletten, 16:15, Torstens Telefon

Unwörter der Wirtschaft: marginal analysis; expansiver Multiplikatorprozess; im Kern flankierend

Epic Fails: Gießener Halloween Party, zu der man extra aus Offenbach anreist, um dann in Gießen nur einen Döner zu essen, statt auf die Party zu gehen; Der Versuch eines “Kommilitonen”, eine Flasche aus einer Bar zu klauen; allererste Vorlesung verpennt.

Highlights: Carushis Verlobung, Abitur, Umzug (Veränderung und neue Leute)


Freude

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Freunde

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Familie

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Liebe

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Leid

HamburgHafen

Veränderung

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… all das war 2009. Ich möchte denen danken, die das mit mir erlebt haben und die mir besonders in weniger einfachen Situationen beigestanden haben. Alle, die ich so gerne habe und die das Jahr 2009 unvergesslich machen.

***

But I will run until my feet no longer run no more

And I will kiss until my lips no longer feel no more

And I will laugh until my heart it aches

And I will love until my heart it breaks

And I will live until there’s nothing more to live for.

Aus Amy Macdonald – Run